„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“
—-Victor Hugo——-

 

Einen ganzen autobiografischen Roman schreiben?

Kann ich. Von Anfang bis Ende und mit meiner eigenen kreativen Struktur, etwas Fantasie, einer Menge Ausdauer & Geduld und manchmal auch mit Tränen im Gesicht. Aber ich verheimliche dir auch nicht, dass ich vor 2008 über ein paar (mehr) Jahre versucht habe, immer mal wieder bereits geschriebene Seiten hervorzuholen, um sie nach einer Weile frustriert zurück in die Schublade zu werfen, wenn es wieder einmal nicht geklappt hat, dranzubleiben.

Schreiben wurde mein Weg, mich selbst zu verstehen

Schon sehr früh fand ein erstes leeres Tagebuch den Weg zu mir. Schreibend erzählte ihm alles, was mich bewegte und was ich mir wünschte, weil sich in meinem Umfeld leider keine Person fand, die mir zuhörte. So ich lernte zu schweigen, auch wenn ich gerne etwas gesagt hätte. Ich wurde still und lernte zu beobachten. Nur das Schreiben half mir, mich selbst zu verstehen und wurde zu meinem Ventil.

Aus diesen Erfahrungen heraus ist auch meine schreibende Begleitung enstanden. Heute nicht mehr als Schreibcoach wie in der Anfangszeit, sondern als jemand, der weiß, wie sich der Weg anfühlt. Und weil ich daran glaube, dass auch du deine Geschichte erzählen darfst.

Von den ersten Seiten zum eigenen Roman

Die Kreativen Schreibkurse an der Volkshochschule in Hamburg und das Fernstudium der Großen Schule des Schreibens waren für mich eine großartige Unterstützung, um aus meinen ersten geschriebenen Seiten und auch den Tagebuchseiten mehr zu machen und dranzubleiben.
Ich beschäftigte mich, wann immer ich neben der Arbeit Zeit hatte, mit dem “Drumherum des Schreibens”, lernte von anderen Autorinnen und Autoren, die das, was ich erreichen wollte, bereits umgesetzt hatten. Dabei stellte ich fest: beinahe alle haben, neben einer gewissen Selbstdisziplin und Selbstmotivation, auch ein gutes Augenmerk auf ihre Organisation gelegt.

2008 konnte ich mich einlassen auf meinen eigenen ganz persönlichen Schreibweg und 2011 erschien mein Debüt-Roman „Die Spur des Leuchtturms“.

Ein Kurzgeschichtenband „Geschichten wie diese-unerwartete Alltagserlebnisse“, das Drehbuch für ein Krimi-Hörspiel „Das verrückte Chalet in Zermatt“ und ein Ratgeber zum Thema Schreiben haben sich bis bisher dazu gesellt. Ebenso ein Buch, das nicht meines ist, da ich es als Ghostwriterin geschrieben habe.

Warum ich heute Frauen beim autobiografischen Schreiben begleite

Es passierte, was aus heutiger Sicht passieren musste. Menschen, die meine Bücher gelesen hatten oder mich auf meiner „WasWäreWenn…-Lesetour“ zu meinem ersten Roman persönlich kennenlernten, fragten mich, ob ich ihnen helfen kann, ihre eigene autobiografische Geschichte aufzuschreiben.

Sieben Jahre später wurde die autobiografische Schreibbegleitung geboren und ich begleite heute Frauen, die ihre autobiografische Geschichte schreibend erzählen möchten. Heute halte ich den Raum für dich, denn ich weiß, was es heißt, mit seiner Geschichte allein zu sein. Du schreibst und ich bin da.

Vielleicht beginnt deine Geschichte genau hier

Möchtest du, dass ich dich dabei begleite, deinen Schreibweg zu finden und die ersten Schritte zu gehen?

Buche dir ein erstes Kennlern-Gespräch mit mir, damit wir gemeinsam herausfinden können, wie es für dich und mich gemeinsam weitergehen kann.

Ich danke dir, dass du den Weg hierher auf meine Webseite gefunden hast.
Deine autobiografische Schreibbegleiterin Manuela